Praxis körperorientierte Psychotherapie, Qi Gong und Musiktherapie


Die Arbeit mit dem Stimmklang ist ein wichtiger Bestandteil der hier vorgestellten Klangtherapie. Die Klänge der Stimme sind immer individuell, vielfältig und ursprünglich und bieten ein wertvolles Potential für die Klangtherapie. So wird die Arbeit mit den verschiedenen Klanginstrumenten ergänzt und erweitert durch:
  • Obertongesang
  • Untertongesang
  • melodisches Summen
  • freie Stimmimprovisation
  • tonales Singen

Diese Form der Stimmarbeit wird in der Klangtherapie wiederum rezeptiv oder/und
aktiv eingesetzt. Sie basiert auf Erkenntnissen der Klangwahrnehmung in der
vorgeburtlichen Lebenswelt des Menschen und bezieht sich auf Vorbilder einer Form
der Musik, die  in religiösen Praktiken des asiatischen Kulturbereichs oder in
Volksmusiken verschiedener Kulturen zu Hause ist. Im asiatischen Kulturraum ist es
beispielsweise eine normale Praxis zu den Klangschalen zu Singen, zu Tönen oder zu
Summen. Diese besondere Art der Stimmarbeit hat in der Klangtherapie zum Ziel,
einen eigenen Zugang zur Vertiefung der  Körperwahrnehmung und zur Spiritualität
zu eröffnen. Dies geschieht unter anderem über die Produktion und die Wahrnehmung
von Feinvibrationen im Körper und über die Ausbildung eines bewußten
und vertieften Atems.